McAfee Survey: Secret Life of Teens

Laut einer, von McAffee durchgeführten Online-Umfrage unter 13- bis 17-jährigen US-Jugendlichen, gibt es gravierende Kenntnislücken im Umgang mit persönlichen Daten im Internet.

Im Detail brachte die Auswertung folgendes an’s Licht:

69 Prozent geben unbekümmert ihren Wohnort an,
28 Prozent chatten mit Unbekannten.

Beim Chatten mit Unbekannten im Internet gaben laut der Umfrage:

43 Prozent ihren Vornamen weiter,
24 Prozent teilten ihre eMail-Adresse mit,
18 Prozent posteten Photos von sich selber,
12 gaben die eigene Mobiltelefon-Nummer bekannt.

Dadurch setzen sich diese Jugendlichen nicht nur der Gefahr durch Cybermobbing aus, sie rücken damit auch auf das Radar von Sexualstraftätern im Internet.

Die Umfrage wurde zwar unter amerikanischen Jugendlichen durchgeführt, allerdings dürften die Zahlen in Deutschland nicht wirklich gravierend abweichen.

Das Ergebnis dieser Umfrage sollte ein Weckruf an alle Eltern sein, sich mehr um die Internet Aktivitäten ihrer Kinder zu kümmern – was nicht wirklich leicht ist. Viele Erwachsenen gehen mit den eigenen persönlichen Daten ebenso unbekümmert um, z.B. auf Facebook, wer-kennt-wen und ähnlichen sozialen Netzwerken im Internet. Aufklärung und Tipps im Umgang mit sozialen Netzwerken oder Communities im Internet geben zahlreiche Internetdienste, wie z.B. jugendschutz.net, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jungend (BMFSFJ), oder die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugentschutz (BAJ)

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