Jeder zweite klickt auf unbekannte Links

Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen-Nürnberg, erforschten das Nutzerverhalten bei unbekannten Nachrichten und Links.

Die Ergebnisse des Experiments waren eindeutig:

Bis zu 56 Prozent der Mail-Empfänger und rund 40 Prozent der Facebook-Nutzer klickten einen von unbekannten Absendern verschickten Link an, obwohl sie sich der Gefahren wie Infektion mit einem Virus bewusst waren. Der Hauptgrund: Neugier.

Ok, es sollte sich mittlerweile wirklich herumgesprochen haben, dass man keine eMail-Nachrichten und ebenso wenig Nachrichten auf Facebook, oder im Messenger, von unbekannten Absendern öffnet, oder anklickt. Gleiches gilt auch für Nachrichten von Leuten aus der eigenen Kontakte-Liste, wenn die Nachrichten mit reißerischen Überschriften ankommen („OMG, bist Du das?“, oder „Das musst Du gesehen haben!“, …). Solche Nachrichten werden in der Regel über Mailinglisten verteilt, die meist aus dem eMail-Adressbestand irgend eines gehackten Servers generiert werden.

Warum dann doch diese Nachrichten, oder Links, angeklickt werden, haben die Forscher ergründet und festgestellt, es ist in den meisten Fällen reine Neugier, oder Gedankenlosigkeit. Dass das böse enden kann, muss man jetzt nicht wirklich noch schreiben. Das sollte nun wirklich jeder wissen. Trotzdem wird es immer wieder gemacht.

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