Beiträge getaggt mit viren

Virenschutz am PC – und nu?

Immer wenn Stiftung Warentest und TÜV irgendwas testen, beschleicht mich die Frage, wie teuer es wohl für den Testprimus geworden ist. Zu oft weichen die Testergebnisse von einschlägigen Fachtests ab und Konsumenten bleiben verunsichert zurück, weil sie mit den Empfehlungen nichts anfangen können.

Diesmal hat sich die Stiftung Warentest wieder einmal Antiviren-Software für Windows PCs vorgenommen. Um ein Fazit vorweg zu nehmen, eindeutig ist auch bei Stiftung Warentest nur, dass der Windows Defender nur unzureichenden Schutz bietet, aber für den Anfang mal besser als gar kein Schutz ist. 

Alle Tests sind so unterschiedlich und vielschichtig, wie die Intentionen der testenden Institute und die Interessen der jeweiligen Zielgruppe. Meist sind die jeweiligen Tests nur bei den Totalausfällen untereinander einig. Bei den jeweiligen Testsiegern sieht das dann etwas anders aus. Aus der Masse der zu testenden Produkte werden auch in der Regel immer einige Kandidaten ausgesucht, die bestimmt nicht von der Konkurrenz mit getestet werden. Wirklich unabhängige Tests, zumindest der Top 25 der zu testenden Produkte, die für alle Tester im laufenden Jahr verbindlich festgelegt werden könnte, finden auch nicht statt. Der normale Anwender hat hier leider nur den Weg ins Internet, um sich unterschiedlich Testquellen selber zu erschließen und diese gegen andere Testergebnisse zu vergleichen. 

 

Virenscannertests 2017:
Da die Tests der Stiftung Warentest nur für registrierte Nutzer einsehbar ist, wird ein Link hier nicht aufgeführt.

 

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Junk Mail, Spam Mail und kein Ende !?

DIN 4844-2 Warnung vor einer GefahrenstelleWoran man Junk/Spam Mail erkennen kann

Junk, oder auch Spam Mail, ist ein lästiges Übel. Ebenso wie die Werbeblättchen im Briefkasten, verstopft es im eMail Verkehr den Posteingang und man kann es nicht wirklich abstellen. Aber man kann Junk/Spam Mail erkennen und sollte den dann auch direkt ungelesen löschen, falls er nicht ohnehin schon automatisch in den entsprechenden Junk/Spam Mail Ordner verschoben wurde.

Posteingang Spam

In der Regel erkennt man Junk/Spam Mail am Absender und/oder der verwendeten Empfänger Mailadresse. Meist ist hier die Absenderadresse eingetragen, oder eine Phantasieadresse, oder gleiche eine Adressliste, von der man keinen einzigen der weiteren Empfänger kennt. Findet man hier die eigene eMailadresse, kann aber mit dem Absender nichts anfangen, sollte man die eMail ungelesen löschen.

Sieht man im Vorschaufenster schon, dass eine unpersönliche Anrede verwendet wird (Guten Tag,… oder, Guten Tag Kunde 25862, oder ähnlich), brauch man gar nicht mehr weiter lesen, sondern direkt löschen. Solche Anreden werden meist in Junk/Spam Mails verwendet, die einen glauben machen wollen, es handele sich um eine Rechnung, Kontoanfrage, Verwaltungskontakt, oder Versicherungsschreiben.

Zeigt eine eMail im Posteingang ein Büroklammersymbol, ist immer Vorsicht geboten. Die Büroklammer sagt aus, an dieser eMail ist ein Anhang. Neugierig sein, ist hier der falscheste Schritt, wenn man eine eMail nicht eindeutig zuordnen kann. Meist verbirgt sich hinter so einem Anhang ein Schadprogramm, mit dem man sich den eigenen PC verseucht.

In der Statuszeile des eMailprogramms kann man in der Regel sehen, was das für ein Anhang ist. Hier gilt: Nie auf einen Anhang klicken, der am ende .exe stehen hat. Dahinter verbirgt sich mit Sicherheit selten was Gutes.

In der Regel kennt man seine Bank, Versicherung, den Telefon/DSL-Anbieter, oder ähnliche offizielle Unternehmen. Ist man sich wirklich nicht sicher, hilft immer eine kurze telefonische Rückfrage bei der, oder den bekannten Einrichtungen. Keine Bank, Versicherung, oder öffentliche Verwaltung, darf eMails verschicken, in denen Kunden zum Anmelden an einen Konto aufgefordert werden. ebensowenig dürfen von diesen Stelen eMails verschickt werden, in denen man aufgefordert wird, eine angehängte Datei zu öffenen. Solche eMails sollte man sofort und ungelesen löschen.

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Facebook entfernt den Kommentar-Link

Link-Weiterleitung in Kommentaren deaktiviert

Durch die massive Survey-Wurm Attacke in den letzten Tagen, hat Facebook, um die Spamverbreitung einzudämmen, die Link-Weiterleitung in Kommentaren abgeschaltet. So heißt es zumindest in einem Artikel bei All Facebook von gestern Abend.

comment-feedback-URL-LinkEin Test mit einem meiner Einträge auf der Facebook-Startseite heute zeigte allerdings, dass dies wohl nicht überall so zu sein scheint. So konnte ich in meinem Kommentar doch noch eine aktive Link-Weiterleitung eintragen. Eine externe Seite kann sich hier immer noch über “Gefallt mir” weiter verbreiten, was der Survey-Wurm ja auch getan hat.

Es bleibt zu hoffen, dass Facebook hier flächendeckend reagiert und Link-Weiterleitungen in Kommentaren wirklich deaktiviert, damit Spam nicht mehr massenweise an Freunde oder andere Profilseiten weiter geleitet werden kann.

Der Weg führt in eine richtige Richtung, er sollte nur konsequent weiter gegangen werden.

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